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Hubert Laspe

 

Hallo,

hier möchte ich Ihnen etwas über mich erzählen.

Geboren wurde ich 1959 in Dankelshausen, einem kleinen Dorf in Südniedersachsen, nicht weit von Hann Münden. Dort habe ich 48 Jahre meines Lebens verbracht. 2007 zog es meine Familie und mich in die Nähe von Hanau. Seit Sommer 2017 lebe ich mit meiner zweiten Frau in Ungarn.

Den Weg zum Schreiben fand ich über Umwege. Bereits während meiner Schulzeit hatte ich Spaß daran. Ich fing an Kurzgeschichten und Gedichte zu schreiben. In mir schlummerte der Traum, einmal ein eigenes Buch zu veröffentlichen. Irgendwann nahm ich meinen Mut zusammen und zeigte meine Werke meinem Deutschlehrer.  Ihm gefielen meine Geschichten. Die Sache hatte aber noch einen Haken, meine Grammatik. Er bot mir an, mir bei meiner Grammatik zu helfen. Zu der Zeit war mein Interesse leider nicht stark genug, um das Angebot anzunehmen. Heute bedaure ich das.

Ein paar Jahre später, die Schulzeit war längst vorbei, wäre ich gern darauf zurück gekommen. Leider war mein ehemaliger Lehrer inzwischen verstorben. Damit hatte sich mein Traum, einmal ein eigenes Buch zu veröffentlichen, erledigt.

Lediglich für runde Geburtstage und Familienfeiern schrieb ich längere Gedichte und trug diese dann vor. Sie kamen stets gut an.

Im Sommer 2017 lernten wir Cornelia Rückriegel auf ihrer Buchvorstellung in Ungarn kennen. Danach kam mir der Gedanke selbst ein Buch zu schreiben. So richtig traute ich mich dann doch nicht an die Aufgabe heran. Schließlich hatte ich außer ein paar Kurzgeschichten vor über 40 Jahren keinerlei Erfahrung. Und Grammatik ist immer noch ein Fremdwort. Meine Texte schreibe ich nach Gefühl. Ohne überlegen zu müssen, ist das Grammatisch richtig. Keine Sorge, sie sind trotzdem gut. Am besten, Sie überzeugen sich selbst davon.

Schließlich trafen wir Cornelia, die inzwischen eine erfolgreiche Autorin wurde, im Sommer 2019 auf einer weiteren Buchvorstellung wieder. Hier hatten wir die Gelegenheit uns länger mit ihr und ihrem Mann zu unterhalten. Wir sprachen zwar nicht über Bücher, aber es waren sehr nette Gespräche. Dies war der letzte Anstoss, endlich ein Buch zu schreiben.

Der Anfang war etwas zäh und ich zweifelte daran, jemals ein komplettes und interessantes Buch fertig zu bekommen. Ich rechnete damit, dass es etwa 20 bis 30 Seiten werden. Mit jedem Tag bekam ich mehr Spaß daran und der Text floss schließlich wie selbstverständlich aufs Papier. Am Ende standen 150 Seiten und mein Buch Unser Weg nach Ungarn. Damit hat sich nicht nur ein Jugendtraum von mir erfüllt. Nein, es ist für mich, wie mit der Seele fotografieren. Die besonderen Momente und Eindrücke für immer festhalten. Es ist für mich nicht nur das Buch Unser Weg nach Ungarn. Viel mehr ist es, die besonderen Momente für immer wach zu halten.

Es würde mich freuen, wenn Ihnen mein Buch gefällt. Vielleicht ist es Ihnen auch ein wenig hilfreich Ungarn kennen zu lernen. Insbesondere, wenn Sie mit dem Gedanken spielen, in dieses wundervolle Land mit diesen besonderen Menschen, auszuwandern.

Ihr 

Hubert Laspe